02.09.2026 18:52 Uhr | DerWesten
LAGE
Tödliche Schüsse auf Rave in der Schweiz – Polizei spricht mittlerweile von Amoklauf DerWesten
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 18:17 Uhr | MOPO
LAGE
Bewaffnete Männer ziehen durch Dorf nahe deutscher Grenze MOPO
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 17:09 Uhr | Spiegel
LAGE
Aarau: Polizei bezeichnet Angriff bei Rave in der Schweiz als Amoklauf Spiegel
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 16:59 Uhr | Presseportal
BERLIN
DPolG: Schutz Kritischer Infrastruktur: Wer Sicherheit will, muss in Sicherheit investieren Presseportal
Region/Thema:
Berlin
02.09.2026 16:57 Uhr | Berliner Morgenpost
LAGE
Schüsse bei Techno-Festival in der Schweiz – Polizei geht von Amoklauf aus Berliner Morgenpost
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 16:42 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1109
Nach intensiven Ermittlungen der Abteilung 4 des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten gestern Abend ab 19 Uhr rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und hier zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Die Durchsuchungen führten unter anderem zum
Auffinden von rund 43.000 Euro mutmaßlichen Taterlösen, diversen Datenträgern, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedenen Reisepässen. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik
Im Zuge der Maßnahme trafen die Einsatzkräfte zehn der 18 Beschuldigten an. Darunter befand sich auch der 33-jährige Hauptverdächtige, der bei den polizeilichen Maßnahmen Widerstand leistete. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Insgesamt sind 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt worden, darunter acht Personen, die dem Landesamt für Einwanderung überstellt wurden, da sie sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten und Tatbeteiligungen dauern an.
Nr. 1109
Nach intensiven Ermittlungen der Abteilung 4 des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten gestern Abend ab 19 Uhr rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und hier zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Die Durchsuchungen führten unter anderem zum
Auffinden von rund 43.000 Euro mutmaßlichen Taterlösen, diversen Datenträgern, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedenen Reisepässen. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik
Im Zuge der Maßnahme trafen die Einsatzkräfte zehn der 18 Beschuldigten an. Darunter befand sich auch der 33-jährige Hauptverdächtige, der bei den polizeilichen Maßnahmen Widerstand leistete. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Insgesamt sind 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt worden, darunter acht Personen, die dem Landesamt für Einwanderung überstellt wurden, da sie sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten und Tatbeteiligungen dauern an.
Region/Thema:
Berlinweit
02.09.2026 16:31 Uhr | HITRADIO RT1
LAGE
Polizei-Großeinsatz in Augsburg: Straßen-sperrungen aufgehoben HITRADIO RT1
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 16:30 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1108
Gestern Nachmittag wurde eine E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 65 Jahre alter Fahrer eines Lkw gegen 13:30 Uhr die Mehringbrücke aus Richtung Mehringdamm kommend. Zeitgleich fuhr eine 27-jährige Frau mit einem E-Scooter vom Halleschen Ufer kommend in Richtung Großbeerenstraße in den Kreuzungsbereich Hallesches Ufer/ Wilhelmstraße/ Mehringbrücke ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand soll die Ampel für sie Rot gezeigt haben. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 27-Jährige erlitt hierbei erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung musste die Mehringbrücke bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Von den Sperrmaßnahmen war auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden von
einem Fachkommissariat der Direktion 5 (City) geführt.
Gestern Nachmittag wurde eine E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 65 Jahre alter Fahrer eines Lkw gegen 13:30 Uhr die Mehringbrücke aus Richtung Mehringdamm kommend. Zeitgleich fuhr eine 27-jährige Frau mit einem E-Scooter vom Halleschen Ufer kommend in Richtung Großbeerenstraße in den Kreuzungsbereich Hallesches Ufer/ Wilhelmstraße/ Mehringbrücke ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand soll die Ampel für sie Rot gezeigt haben. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 27-Jährige erlitt hierbei erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung musste die Mehringbrücke bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Von den Sperrmaßnahmen war auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden von
einem Fachkommissariat der Direktion 5 (City) geführt.
Region/Thema:
Friedrichshain-Kreuzberg
02.09.2026 16:25 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1107
Gestern Abend gegen 20:20 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert, nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Gestern Abend gegen 20:20 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert, nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Region/Thema:
Tempelhof-Schöneberg
02.09.2026 16:25 Uhr | Polizei Berlin
LAGE
Nr. 1107
Gestern Abend gegen 20:20 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert, nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Gestern Abend gegen 20:20 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert, nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Region/Thema:
Tempelhof-Schöneberg
02.09.2026 16:21 Uhr | WELT
LAGE
Schweiz: Polizei spricht nach tödlichem Angriff bei Rave von Amoklauf – Behörden nennen neue Details
Schweiz: Polizei spricht nach tödlichem Angriff bei Rave von Amoklauf – Behörden nennen neue Details WELT
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 16:17 Uhr | ZDFheute
LAGE
Rave in der Schweiz: Polizei sieht Amoklauf ZDFheute
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 16:08 Uhr | Ruhr Nachrichten
LAGE
Großeinsatz in Dortmund-Mengede Polizeieinheiten durchsuchen Umspannwerk am Stadtrand Ruhr Nachrichten
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 15:51 Uhr | Rosenheim24
LAGE
Augsburger Bahnhof am Morgen nach Explosion lahmgelegt – das ist bisher bekannt Rosenheim24
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 15:45 Uhr | NDR.de
LAGE
Radfahrerin in Hannover schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen NDR.de
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 15:43 Uhr | Presseportal
LAGE
POL-E: Essen/Bergheim: Großeinsatz am Umspannwerk in Bergheim - 1. Folgemeldung - Zusammenfassung der Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei Presseportal
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 15:40 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1105
Der bislang Unbekannte, der am 26. Mai 2025 in einer U-Bahn am Bahnhof Kottbusser Tor einen 48-Jährigen verletzt haben soll, konnte namhaft gemacht werden. Eine Person aus dem Umfeld des Gesuchten hat den 16-Jährigen erkannt.
Erstmeldung Nr. 1100 vom 02.09.2026: Junger Mann nach Gewalttat gesucht
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang Unbekannten. Der junge Mann soll sich am Montag, den 26. Mai 2025, gegen 18:20 Uhr in einer am U-Bahnhof Kottbusser Tor haltenden U-Bahn der Linie U8 mit Fahrtrichtung Hermannstraße aufgehalten haben. Er soll dort den Eingang der Bahn teilweise versperrt haben, sodass sich ein zu dem Zeitpunkt 48-Jähriger genötigt fühlte, sich an dem Abgebildeten vorbeizudrücken. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Gesuchte dem 48-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Hinterkopf geschlagen und ihm dadurch schmerzhafte Verletzungen – eine Platzwunde und mehrere Hautabschürfungen – zugefügt haben.
Der bislang Unbekannte, der am 26. Mai 2025 in einer U-Bahn am Bahnhof Kottbusser Tor einen 48-Jährigen verletzt haben soll, konnte namhaft gemacht werden. Eine Person aus dem Umfeld des Gesuchten hat den 16-Jährigen erkannt.
Erstmeldung Nr. 1100 vom 02.09.2026: Junger Mann nach Gewalttat gesucht
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang Unbekannten. Der junge Mann soll sich am Montag, den 26. Mai 2025, gegen 18:20 Uhr in einer am U-Bahnhof Kottbusser Tor haltenden U-Bahn der Linie U8 mit Fahrtrichtung Hermannstraße aufgehalten haben. Er soll dort den Eingang der Bahn teilweise versperrt haben, sodass sich ein zu dem Zeitpunkt 48-Jähriger genötigt fühlte, sich an dem Abgebildeten vorbeizudrücken. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Gesuchte dem 48-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Hinterkopf geschlagen und ihm dadurch schmerzhafte Verletzungen – eine Platzwunde und mehrere Hautabschürfungen – zugefügt haben.
Region/Thema:
Friedrichshain-Kreuzberg
02.09.2026 15:29 Uhr | SZ.de
LAGE
Polizei spricht von Amoklauf in Aarau SZ.de
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 15:28 Uhr | n-tv.de
LAGE
Frau erschossen: Polizei: Angriff bei Rave in der Schweiz war Amoklauf n-tv.de
Region/Thema:
Deutschlandweit
02.09.2026 15:25 Uhr | OP Online
LAGE
Polizei: Angriff bei Rave in der Schweiz war Amoklauf OP Online
Region/Thema:
Deutschlandweit