03.09.2026 14:54 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1116
Am 22. August 2026 wurde gegen 00:30 Uhr unmittelbar vor der Tür des Wohnhauses in der Wederstraße 89 in Britz ein Mann überfallen. Drei bislang Unbekannte sollen ihn mit einem Messer angegriffen und damit die Umhängetasche des Mannes erbeutet haben. Anschließend soll das Trio in Richtung Rungiusstraße geflüchtet sein.
Hinweise nimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter den Rufnummern (030) 4664– 573117 (während der Bürodienstzeit) und (030) 4664– 571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) entgegen. Auch per E-Mail können Hinweise gegeben werden: dir5k31@polizei.berlin.de. Zeuginnen und Zeugen können sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder die Internetwache nutzen.
Erstmeldung Nr. 1039 vom 22. August 2026: Mann nach Messerangriff im Krankenhaus
In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zu einem mit Messerstichen verletzten Mann nach Britz alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 36-Jähriger gegen 0:30 Uhr nach einem Einkauf an einem Kiosk in der Wederstraße von mehreren bislang unbekannten Personen zunächst geschlagen und zu Boden gebracht worden sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei der Tatverdächtigen den Mann mit mehreren Messerstichen verletzt haben. Zudem sollen sie ihm Bargeld sowie ein Ausweisdokument entwendet haben. Anschließend kehrte der Verletzte in seine Wohnung zurück, wo er aufgrund seiner Verletzungen zusammenbrach. Seine beiden Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Diese brachten den 36-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) übernommen.
Am 22. August 2026 wurde gegen 00:30 Uhr unmittelbar vor der Tür des Wohnhauses in der Wederstraße 89 in Britz ein Mann überfallen. Drei bislang Unbekannte sollen ihn mit einem Messer angegriffen und damit die Umhängetasche des Mannes erbeutet haben. Anschließend soll das Trio in Richtung Rungiusstraße geflüchtet sein.
Hinweise nimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter den Rufnummern (030) 4664– 573117 (während der Bürodienstzeit) und (030) 4664– 571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) entgegen. Auch per E-Mail können Hinweise gegeben werden: dir5k31@polizei.berlin.de. Zeuginnen und Zeugen können sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder die Internetwache nutzen.
Erstmeldung Nr. 1039 vom 22. August 2026: Mann nach Messerangriff im Krankenhaus
In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zu einem mit Messerstichen verletzten Mann nach Britz alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 36-Jähriger gegen 0:30 Uhr nach einem Einkauf an einem Kiosk in der Wederstraße von mehreren bislang unbekannten Personen zunächst geschlagen und zu Boden gebracht worden sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei der Tatverdächtigen den Mann mit mehreren Messerstichen verletzt haben. Zudem sollen sie ihm Bargeld sowie ein Ausweisdokument entwendet haben. Anschließend kehrte der Verletzte in seine Wohnung zurück, wo er aufgrund seiner Verletzungen zusammenbrach. Seine beiden Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Diese brachten den 36-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) übernommen.
Region/Thema:
Neukölln
03.09.2026 13:48 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Neukölln/Treptow-Köpenick
Nr.1115
Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 48 fanden und beschlagnahmten gestern Abend im Zusammenhang mit der Überprüfung eines 38 Jahre alten Mannes im Ortsteil Baumschulenweg insgesamt neun scharfe Schusswaffen. Gegen 19:15 Uhr hatten Einsatzkräfte in ziviler Kleidung einen mutmaßlichen Drogenhandel in Gropiusstadt beobachtet und sich daraufhin entschlossen, den Transporter des Erwerbers anzuhalten und zu überprüfen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs im Bereich Johannisthaler Chaussee / Fanny-Zobel-Brücke konnte der 38-jährige Fahrer keinen Ausweis und ebenso keinen Führerschein vorlegen, außerdem nahmen die Einsatzkräfte starken Cannabisgeruch wahr. Einer freiwilligen Durchsuchung stimmte der Mann nicht zu, stattdessen wollte er in eine im Auto liegende Tasche greifen, was die Einsatzkräfte verhindern konnten. Dagegen leistete der Mann Widerstand. Nachdem er zu Boden gebracht und ihm Handfesseln angelegt worden waren, begannen die Kräfte auf richterlichen Beschluss mit der
Durchsuchung. Dabei fanden sie insgesamt drei scharfe Schusswaffen, eine davon griffbereit, Munition sowie weitere Beweismittel. Im Zuge der weiteren Ermittlungen geriet eine Parzelle in einer Kleingartenanlage an der Johannisthaler Chaussee als Aufenthaltsort des Tatverdächtigen in den Fokus. Bei der freiwillig gestatteten Durchsuchung der Laube fanden die Kräfte sechs weitere scharfe Schusswaffen mit dazugehöriger Munition. Der 38-Jährige wurde für eine Blutentnahme und die Feststellung seiner Personalien für das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes eingeliefert. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, unerlaubten gemeinschaftlichen Handels mit und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.
Nr.1115
Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 48 fanden und beschlagnahmten gestern Abend im Zusammenhang mit der Überprüfung eines 38 Jahre alten Mannes im Ortsteil Baumschulenweg insgesamt neun scharfe Schusswaffen. Gegen 19:15 Uhr hatten Einsatzkräfte in ziviler Kleidung einen mutmaßlichen Drogenhandel in Gropiusstadt beobachtet und sich daraufhin entschlossen, den Transporter des Erwerbers anzuhalten und zu überprüfen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs im Bereich Johannisthaler Chaussee / Fanny-Zobel-Brücke konnte der 38-jährige Fahrer keinen Ausweis und ebenso keinen Führerschein vorlegen, außerdem nahmen die Einsatzkräfte starken Cannabisgeruch wahr. Einer freiwilligen Durchsuchung stimmte der Mann nicht zu, stattdessen wollte er in eine im Auto liegende Tasche greifen, was die Einsatzkräfte verhindern konnten. Dagegen leistete der Mann Widerstand. Nachdem er zu Boden gebracht und ihm Handfesseln angelegt worden waren, begannen die Kräfte auf richterlichen Beschluss mit der
Durchsuchung. Dabei fanden sie insgesamt drei scharfe Schusswaffen, eine davon griffbereit, Munition sowie weitere Beweismittel. Im Zuge der weiteren Ermittlungen geriet eine Parzelle in einer Kleingartenanlage an der Johannisthaler Chaussee als Aufenthaltsort des Tatverdächtigen in den Fokus. Bei der freiwillig gestatteten Durchsuchung der Laube fanden die Kräfte sechs weitere scharfe Schusswaffen mit dazugehöriger Munition. Der 38-Jährige wurde für eine Blutentnahme und die Feststellung seiner Personalien für das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes eingeliefert. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, unerlaubten gemeinschaftlichen Handels mit und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.
Region/Thema:
Berlinweit
03.09.2026 11:32 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1114
Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Marzahn wurde ein neunjähriges Kind verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 36-jährige Autofahrerin gegen 16:30 Uhr mit ihrem Pkw die Märkische Allee auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Springpfuhl. Auf Höhe des S-Bahnhofs Ahrensfelde soll das Mädchen unvermittelt vom Gehweg auf die Fahrbahn gelaufen sein. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte ein Zusammenstoß nicht verhindert werden. Durch die Kollision prallte das Kind mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe, die dadurch splitterte. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Mädchen mit einer Kopfverletzung und Hautabschürfungen für eine stationäre Behandlung in ein Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen soll keine Lebensgefahr bestanden haben. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).
Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Marzahn wurde ein neunjähriges Kind verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 36-jährige Autofahrerin gegen 16:30 Uhr mit ihrem Pkw die Märkische Allee auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Springpfuhl. Auf Höhe des S-Bahnhofs Ahrensfelde soll das Mädchen unvermittelt vom Gehweg auf die Fahrbahn gelaufen sein. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte ein Zusammenstoß nicht verhindert werden. Durch die Kollision prallte das Kind mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe, die dadurch splitterte. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Mädchen mit einer Kopfverletzung und Hautabschürfungen für eine stationäre Behandlung in ein Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen soll keine Lebensgefahr bestanden haben. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).
Region/Thema:
Marzahn-Hellersdorf
03.09.2026 11:16 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1113
Gestern Nachmittag kam es in Schöneberg zwischen einem 62-jährigen Mann und einem bislang unbekannten Tatverdächtigen zu einem Streit, wobei der Tatverdächtige den Mann homophob beleidigt und geschlagen haben soll. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Tatverdächtige kurz nach 16 Uhr auf dem Nollendorfplatz den Mann mit Worten homophob beleidigt und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Infolge des Schlages erlitt der Mann eine Nasenverletzung und stürzte zu Boden. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus.
Gestern Nachmittag kam es in Schöneberg zwischen einem 62-jährigen Mann und einem bislang unbekannten Tatverdächtigen zu einem Streit, wobei der Tatverdächtige den Mann homophob beleidigt und geschlagen haben soll. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Tatverdächtige kurz nach 16 Uhr auf dem Nollendorfplatz den Mann mit Worten homophob beleidigt und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Infolge des Schlages erlitt der Mann eine Nasenverletzung und stürzte zu Boden. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus.
Region/Thema:
Tempelhof-Schöneberg
03.09.2026 10:57 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1112
Gestern Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sie sich als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der Tatverdächtige erheblichen Widerstand, in dem er sich wehrte und nicht die Handfesseln anlegen ließ. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun zudem wegen Sachbeschädigung, Exhibitionistischer Handlungen und
Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Gestern Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sie sich als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der Tatverdächtige erheblichen Widerstand, in dem er sich wehrte und nicht die Handfesseln anlegen ließ. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun zudem wegen Sachbeschädigung, Exhibitionistischer Handlungen und
Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Region/Thema:
Friedrichshain-Kreuzberg
03.09.2026 10:40 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Lichtenberg/Pankow
Nr. 1111
Die Polizei Berlin bittet nach der Festnahme von mutmaßlichen Werkzeugdieben um Mithilfe bei der Suche nach weiteren betroffenen Fahrzeughalterinnen und -haltern.
Am Montag, den 9. Februar 2026, fiel einem Anwohner im Weißenseer Weg in Fennpfuhl gegen 23:30 Uhr ein alarmauslösendes Fahrzeug auf. Daraufhin beobachtete er drei Personen, die sich vom Ort entfernten, und alarmierte die Polizei. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und das von ihm genutzte Täterfahrzeug sichergestellt.
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, beobachtete ein Polizeibeamter in Zivil in der Hanns-Eisler-Straße gegen 3 Uhr drei Personen, die sich gewaltsam Zugang zu einem geparkten Fahrzeug verschafften. Das Trio entwendete diverses Werkzeug und flüchtete anschließend in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Der Zivilbeamte folgte den Männern und alarmierte weitere Unterstützungskräfte. Auf Höhe der Prenzlauer Allee wurde das Fluchtfahrzeug gestoppt. Polizeikräfte nahmen einen 25-jährigen und einen 29-jährigen Tatverdächtigen fest, während der dritte Tatverdächtige zu Fuß flüchtete.
Ein Teil der aufgefundenen Werkzeuge konnte bislang sieben Handwerkerfahrzeugen zugeordnet werden. Da die Besitzverhältnisse von Werkzeugmaschinen in beiden Fällen ungeklärt sind, wird davon ausgegangen, dass in beiden benannten Tatzeiträumen noch weitere Taten begangen, aber diese bislang nicht angezeigt wurden.
Hinweise nimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) in der Märkischen Allee 174, 12681 Berlin-Marzahn, unter der Rufnummer (030) 4664 – 372253 (während der Bürodienstzeit) oder per E-Mail an Dir3k22@polizei.berlin.de entgegen. Sie können Hinweise auch an jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Berlin geben.
Nr. 1111
Die Polizei Berlin bittet nach der Festnahme von mutmaßlichen Werkzeugdieben um Mithilfe bei der Suche nach weiteren betroffenen Fahrzeughalterinnen und -haltern.
Am Montag, den 9. Februar 2026, fiel einem Anwohner im Weißenseer Weg in Fennpfuhl gegen 23:30 Uhr ein alarmauslösendes Fahrzeug auf. Daraufhin beobachtete er drei Personen, die sich vom Ort entfernten, und alarmierte die Polizei. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und das von ihm genutzte Täterfahrzeug sichergestellt.
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, beobachtete ein Polizeibeamter in Zivil in der Hanns-Eisler-Straße gegen 3 Uhr drei Personen, die sich gewaltsam Zugang zu einem geparkten Fahrzeug verschafften. Das Trio entwendete diverses Werkzeug und flüchtete anschließend in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Der Zivilbeamte folgte den Männern und alarmierte weitere Unterstützungskräfte. Auf Höhe der Prenzlauer Allee wurde das Fluchtfahrzeug gestoppt. Polizeikräfte nahmen einen 25-jährigen und einen 29-jährigen Tatverdächtigen fest, während der dritte Tatverdächtige zu Fuß flüchtete.
Ein Teil der aufgefundenen Werkzeuge konnte bislang sieben Handwerkerfahrzeugen zugeordnet werden. Da die Besitzverhältnisse von Werkzeugmaschinen in beiden Fällen ungeklärt sind, wird davon ausgegangen, dass in beiden benannten Tatzeiträumen noch weitere Taten begangen, aber diese bislang nicht angezeigt wurden.
Hinweise nimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) in der Märkischen Allee 174, 12681 Berlin-Marzahn, unter der Rufnummer (030) 4664 – 372253 (während der Bürodienstzeit) oder per E-Mail an Dir3k22@polizei.berlin.de entgegen. Sie können Hinweise auch an jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Berlin geben.
Region/Thema:
Berlinweit
03.09.2026 10:08 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1110
Mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Er steht im Verdacht, zusammen mit weiteren Personen am 9. April 2026 einen Senior in Alt-Hohenschönhausen betrogen zu haben. Der 87-Jährige wurde zunächst telefonisch von einem vermeintlichen Arzt der Charité Berlin kontaktiert, der ihm mitteilte, der Zustand der krebskranken Tochter des Seniors habe sich verschlimmert. Für die Überführung eines speziellen Medikamentes benötige das Krankenhaus einen hohen Geldbetrag. Kurz darauf, gegen 14:30 Uhr, erschien ein zuvor telefonisch angekündigter Abholer an der Anschrift des Seniors. Nachdem ihm der 87-Jährige Schmuck und Gold ausgehändigt hatte, entfernte sich der Abholer in Richtung einer Tankstelle in der Hansastraße.
Hinweise nimmt das zuständige Betrugskommissariat Landeskriminalamt Berlin in der Gothaer Straße 19 in Berlin-Schöneberg unter der Rufnummer (030) 4664-925320 oder per E-Mail an LKA253@polizei.berlin.de entgegen. Hinweise können auch an jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache gegeben werden. Sollte sofortiges polizeiliches Handeln erforderlich sein, wählen Sie bitte den polizeilichen Notruf unter der Telefonnummer 110.
Hinweise, wie Sie sich und Ihre Angehörigen vor dieser Betrugsmasche schützen können, finden Sie hier.
Mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Er steht im Verdacht, zusammen mit weiteren Personen am 9. April 2026 einen Senior in Alt-Hohenschönhausen betrogen zu haben. Der 87-Jährige wurde zunächst telefonisch von einem vermeintlichen Arzt der Charité Berlin kontaktiert, der ihm mitteilte, der Zustand der krebskranken Tochter des Seniors habe sich verschlimmert. Für die Überführung eines speziellen Medikamentes benötige das Krankenhaus einen hohen Geldbetrag. Kurz darauf, gegen 14:30 Uhr, erschien ein zuvor telefonisch angekündigter Abholer an der Anschrift des Seniors. Nachdem ihm der 87-Jährige Schmuck und Gold ausgehändigt hatte, entfernte sich der Abholer in Richtung einer Tankstelle in der Hansastraße.
Hinweise nimmt das zuständige Betrugskommissariat Landeskriminalamt Berlin in der Gothaer Straße 19 in Berlin-Schöneberg unter der Rufnummer (030) 4664-925320 oder per E-Mail an LKA253@polizei.berlin.de entgegen. Hinweise können auch an jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache gegeben werden. Sollte sofortiges polizeiliches Handeln erforderlich sein, wählen Sie bitte den polizeilichen Notruf unter der Telefonnummer 110.
Hinweise, wie Sie sich und Ihre Angehörigen vor dieser Betrugsmasche schützen können, finden Sie hier.
Region/Thema:
Lichtenberg
02.09.2026 16:59 Uhr | Presseportal
BERLIN
DPolG: Schutz Kritischer Infrastruktur: Wer Sicherheit will, muss in Sicherheit investieren Presseportal
Region/Thema:
Berlin
02.09.2026 16:42 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1109
Nach intensiven Ermittlungen der Abteilung 4 des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten gestern Abend ab 19 Uhr rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und hier zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Die Durchsuchungen führten unter anderem zum
Auffinden von rund 43.000 Euro mutmaßlichen Taterlösen, diversen Datenträgern, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedenen Reisepässen. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik
Im Zuge der Maßnahme trafen die Einsatzkräfte zehn der 18 Beschuldigten an. Darunter befand sich auch der 33-jährige Hauptverdächtige, der bei den polizeilichen Maßnahmen Widerstand leistete. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Insgesamt sind 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt worden, darunter acht Personen, die dem Landesamt für Einwanderung überstellt wurden, da sie sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten und Tatbeteiligungen dauern an.
Nr. 1109
Nach intensiven Ermittlungen der Abteilung 4 des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten gestern Abend ab 19 Uhr rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren. Die Beschuldigten sollen mindestens elf unerlaubt in Deutschland aufhältige Frauen aus Vietnam in Berliner Wohnungen untergebracht und hier zur Prostitution veranlasst haben, um sich durch das Einbehalten von Mieteinnahmen und Prostitutionserlösen zu bereichern. Die Durchsuchungen führten unter anderem zum
Auffinden von rund 43.000 Euro mutmaßlichen Taterlösen, diversen Datenträgern, Finanzunterlagen sowie über 20 verschiedenen Reisepässen. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte einen Schlagring, einen Teleskopschlagstock und illegale Pyrotechnik
Im Zuge der Maßnahme trafen die Einsatzkräfte zehn der 18 Beschuldigten an. Darunter befand sich auch der 33-jährige Hauptverdächtige, der bei den polizeilichen Maßnahmen Widerstand leistete. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Insgesamt sind 12 Personen erkennungsdienstlich behandelt worden, darunter acht Personen, die dem Landesamt für Einwanderung überstellt wurden, da sie sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten und Tatbeteiligungen dauern an.
Region/Thema:
Berlinweit
02.09.2026 16:30 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1108
Gestern Nachmittag wurde eine E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 65 Jahre alter Fahrer eines Lkw gegen 13:30 Uhr die Mehringbrücke aus Richtung Mehringdamm kommend. Zeitgleich fuhr eine 27-jährige Frau mit einem E-Scooter vom Halleschen Ufer kommend in Richtung Großbeerenstraße in den Kreuzungsbereich Hallesches Ufer/ Wilhelmstraße/ Mehringbrücke ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand soll die Ampel für sie Rot gezeigt haben. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 27-Jährige erlitt hierbei erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung musste die Mehringbrücke bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Von den Sperrmaßnahmen war auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden von
einem Fachkommissariat der Direktion 5 (City) geführt.
Gestern Nachmittag wurde eine E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 65 Jahre alter Fahrer eines Lkw gegen 13:30 Uhr die Mehringbrücke aus Richtung Mehringdamm kommend. Zeitgleich fuhr eine 27-jährige Frau mit einem E-Scooter vom Halleschen Ufer kommend in Richtung Großbeerenstraße in den Kreuzungsbereich Hallesches Ufer/ Wilhelmstraße/ Mehringbrücke ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand soll die Ampel für sie Rot gezeigt haben. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 27-Jährige erlitt hierbei erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung musste die Mehringbrücke bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Von den Sperrmaßnahmen war auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden von
einem Fachkommissariat der Direktion 5 (City) geführt.
Region/Thema:
Friedrichshain-Kreuzberg
02.09.2026 16:25 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1107
Gestern Abend gegen 20:20 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert, nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Gestern Abend gegen 20:20 Uhr wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert, nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Region/Thema:
Tempelhof-Schöneberg
02.09.2026 15:40 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1105
Der bislang Unbekannte, der am 26. Mai 2025 in einer U-Bahn am Bahnhof Kottbusser Tor einen 48-Jährigen verletzt haben soll, konnte namhaft gemacht werden. Eine Person aus dem Umfeld des Gesuchten hat den 16-Jährigen erkannt.
Erstmeldung Nr. 1100 vom 02.09.2026: Junger Mann nach Gewalttat gesucht
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang Unbekannten. Der junge Mann soll sich am Montag, den 26. Mai 2025, gegen 18:20 Uhr in einer am U-Bahnhof Kottbusser Tor haltenden U-Bahn der Linie U8 mit Fahrtrichtung Hermannstraße aufgehalten haben. Er soll dort den Eingang der Bahn teilweise versperrt haben, sodass sich ein zu dem Zeitpunkt 48-Jähriger genötigt fühlte, sich an dem Abgebildeten vorbeizudrücken. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Gesuchte dem 48-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Hinterkopf geschlagen und ihm dadurch schmerzhafte Verletzungen – eine Platzwunde und mehrere Hautabschürfungen – zugefügt haben.
Der bislang Unbekannte, der am 26. Mai 2025 in einer U-Bahn am Bahnhof Kottbusser Tor einen 48-Jährigen verletzt haben soll, konnte namhaft gemacht werden. Eine Person aus dem Umfeld des Gesuchten hat den 16-Jährigen erkannt.
Erstmeldung Nr. 1100 vom 02.09.2026: Junger Mann nach Gewalttat gesucht
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang Unbekannten. Der junge Mann soll sich am Montag, den 26. Mai 2025, gegen 18:20 Uhr in einer am U-Bahnhof Kottbusser Tor haltenden U-Bahn der Linie U8 mit Fahrtrichtung Hermannstraße aufgehalten haben. Er soll dort den Eingang der Bahn teilweise versperrt haben, sodass sich ein zu dem Zeitpunkt 48-Jähriger genötigt fühlte, sich an dem Abgebildeten vorbeizudrücken. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Gesuchte dem 48-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Hinterkopf geschlagen und ihm dadurch schmerzhafte Verletzungen – eine Platzwunde und mehrere Hautabschürfungen – zugefügt haben.
Region/Thema:
Friedrichshain-Kreuzberg
02.09.2026 15:24 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Frau vermisst – Polizei bittet um Mithilfe
Region/Thema:
Mitte
02.09.2026 12:12 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1104
Gestern Mittag kam es zu einem Verkehrsunfall im Ortsteil Baumschulenweg. Gegen 12:35 Uhr soll eine Autofahrerin auf der Köpenicker Landstraße aus der Schnellerstraße kommend in Richtung Baumschulenstraße unterwegs gewesen sein. An der Kreuzung zur Baumschulenstraße habe die 31-Jährige beim Linksabbiegen einen entgegenfahrenden Motorradfahrer, der die Köpenicker Landstraße in Richtung Schnellerstraße befahren haben soll, übersehen. Sie fuhr den 55-Jährigen an. Er trug multiple Verletzungen davon und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Die Autofahrerin stand unter dem Eindruck des Geschehens und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme blieben die Köpenicker Landstraße in Richtung Schnellerstraße sowie die Baumschulenstraße zwischen der Schreiblerstraße und der Köpenicker Landstraße in Richtung Neue Krugallee gesperrt. Das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) übernahm die weiteren
Ermittlungen.
Gestern Mittag kam es zu einem Verkehrsunfall im Ortsteil Baumschulenweg. Gegen 12:35 Uhr soll eine Autofahrerin auf der Köpenicker Landstraße aus der Schnellerstraße kommend in Richtung Baumschulenstraße unterwegs gewesen sein. An der Kreuzung zur Baumschulenstraße habe die 31-Jährige beim Linksabbiegen einen entgegenfahrenden Motorradfahrer, der die Köpenicker Landstraße in Richtung Schnellerstraße befahren haben soll, übersehen. Sie fuhr den 55-Jährigen an. Er trug multiple Verletzungen davon und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Die Autofahrerin stand unter dem Eindruck des Geschehens und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme blieben die Köpenicker Landstraße in Richtung Schnellerstraße sowie die Baumschulenstraße zwischen der Schreiblerstraße und der Köpenicker Landstraße in Richtung Neue Krugallee gesperrt. Das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) übernahm die weiteren
Ermittlungen.
Region/Thema:
Treptow-Köpenick
02.09.2026 11:58 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1103
Bei einem Verkehrsunfall in Mariendorf wurde gestern Vormittag eine Fußgängerin erheblich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein 62-Jähriger in Begleitung eines 41-jährigen Beifahrers gegen 11:40 Uhr mit seinem Auto den Mariendorfer Damm in Richtung Innenstadt. Zeitgleich überquerte eine 80 Jahre alte Frau den Mariendorfer Damm vom Mittelstreifen aus in Richtung Hundsteinweg. Auf der mittleren Fahrspur wurde sie von dem 62-Jährigen mit dem Auto angefahren, stürzte zu Boden und blieb neben dem Fahrzeug liegen. Die Seniorin erlitt diverse Knochenbrüche und war zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Verkehrsunfallaufnahme und die Spurensicherung sperrten Einsatzkräfte den Mariendorfer Damm zwischen 11:30 Uhr und 15:40 Uhr vollständig. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) übernommen.
Bei einem Verkehrsunfall in Mariendorf wurde gestern Vormittag eine Fußgängerin erheblich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein 62-Jähriger in Begleitung eines 41-jährigen Beifahrers gegen 11:40 Uhr mit seinem Auto den Mariendorfer Damm in Richtung Innenstadt. Zeitgleich überquerte eine 80 Jahre alte Frau den Mariendorfer Damm vom Mittelstreifen aus in Richtung Hundsteinweg. Auf der mittleren Fahrspur wurde sie von dem 62-Jährigen mit dem Auto angefahren, stürzte zu Boden und blieb neben dem Fahrzeug liegen. Die Seniorin erlitt diverse Knochenbrüche und war zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Verkehrsunfallaufnahme und die Spurensicherung sperrten Einsatzkräfte den Mariendorfer Damm zwischen 11:30 Uhr und 15:40 Uhr vollständig. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) übernommen.
Region/Thema:
Tempelhof-Schöneberg
02.09.2026 11:25 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1102
In der vergangenen Nacht wurde eine transgeschlechtliche Person in Neukölln angegriffen und beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich die 18-Jährige gegen 22:45 Uhr in Begleitung einer 21-jährigen transgeschlechtlichen Person vor einem Restaurant in der Sonnenallee auf. Aus einer Personengruppe heraus soll ein bislang Unbekannter die jüngere Transperson gefragt haben, ob sie ein Mann oder eine Frau sei. Anschließend soll der Mann die Transperson beleidigt, ihr ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen haben. Während sie am Boden lag, soll er ihr mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Zudem soll er die 21-jährige Begleitperson ebenfalls beleidigt haben. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte über die Weichselstraße in Richtung Karl-Marx-Straße. Die 18-jährige Transperson erlitt durch den Schlag und die Tritte eine Schwellung im Gesicht sowie durch den Sturz eine Schwellung am Ellenbogen. Eine ärztliche Behandlung lehnte sie ab. Die Ermittlungen hat der
Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.
In der vergangenen Nacht wurde eine transgeschlechtliche Person in Neukölln angegriffen und beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich die 18-Jährige gegen 22:45 Uhr in Begleitung einer 21-jährigen transgeschlechtlichen Person vor einem Restaurant in der Sonnenallee auf. Aus einer Personengruppe heraus soll ein bislang Unbekannter die jüngere Transperson gefragt haben, ob sie ein Mann oder eine Frau sei. Anschließend soll der Mann die Transperson beleidigt, ihr ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen haben. Während sie am Boden lag, soll er ihr mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Zudem soll er die 21-jährige Begleitperson ebenfalls beleidigt haben. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte über die Weichselstraße in Richtung Karl-Marx-Straße. Die 18-jährige Transperson erlitt durch den Schlag und die Tritte eine Schwellung im Gesicht sowie durch den Sturz eine Schwellung am Ellenbogen. Eine ärztliche Behandlung lehnte sie ab. Die Ermittlungen hat der
Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.
Region/Thema:
Neukölln
02.09.2026 09:55 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1101
Seit Februar 2026 führt die BAO Ferrum gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin, Ermittlungsgruppe Telum, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Mordes im Zusammenhang mit Schussabgaben auf die Fenster einer Wohnung in der Ritterstraße in Kreuzberg.
Im Zuge der Ermittlungen konnten bei den Tatverdächtigen Vermögenswerte festgestellt werden, die vorläufig gesichert wurden. Andere im Rahmen der Ermittlungen festgestellte Vermögenswerte der Tatverdächtigen begründen auch den Verdacht der Geldwäsche, sodass hier ebenso Sicherstellungen erfolgten. In diesem Zusammenhang konnte in diesem Ermittlungsverfahren neben Bargeld auch ein hochwertiges Fahrzeug sichergestellt werden. Der Gesamtwert der in diesem Verfahren vorläufig gesicherten Vermögenswerte beläuft sich auf einen hohen fünfstelligen Betrag.
Bei der Durchführung weiterer strafprozessualer Maßnahmen an dem Fahrzeug eines 34-jährigen Tatverdächtigen in diesem Ermittlungsverfahren konnten in der vorletzten Woche unter anderem eine scharfe Schusswaffe mit eingeführtem Magazin sowie eine dreistellige Anzahl an Patronen aufgefunden und sichergestellt werden. Der 34-Jährige war bereits am 10. Juli 2026 an seiner Meldeanschrift festgenommen worden und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Die übrigen drei Tatverdächtigen in diesem Ermittlungsverfahren befinden sich ebenfalls in Untersuchungshaft.
Die Sichtung und Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin dauern an.
Drittmeldung Nr. 0857 vom 14. Juli 2026: Letzter Tatverdächtiger nach Schüssen auf ein Wohnhaus festgenommen
Einsatz- und Spezialkräfte des Landeskriminalamtes der Polizei Berlin haben gestern Morgen den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar dieses Jahres festgenommen. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten Fahnder des LKA den 23-Jährigen in einem Hotel in Neukölln lokalisieren. Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes nahmen ihn fest und brachten ihn in Polizeigewahrsam. Bei seiner Festnahme führte der 23-Jährige ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde noch am selben Tag dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des von der Staatsanwaltschaft beantragten und bereits gegen den Tatverdächtigen erlassenen Haftbefehls vorgeführt. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt.
Der mutmaßliche Auftraggeber der Schüsse, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 aufgrund eines zuvor bereits von der Ermittlungsgruppe Telum erwirkten Haftbefehls festgenommen und in einen Polizeigewahrsam verbracht, wo er die Mitarbeitenden des Gewahrsams mit dem Tode bedrohte. Im weiteren Verlauf wurde er dem Amtsgericht Tiergarten zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt. Der Haftbefehl wurde dort in Vollzug gesetzt.
Zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich bereits in anderer Sache in Untersuchungshaft. Sie betreffend wurden sogenannte Über-Haftbefehle beantragt. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird in diesem Zusammenhang ebenfalls ermittelt.
Mit dieser letzten Festnahme sind alle Tatverdächtigen bekannt und zweifelsfrei identifiziert. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum bei der Staatsanwaltschaft Berlin dauern an.
Zweitmeldung Nr. 0207 vom 25. Februar 2026: Schüsse auf ein Wohnhaus – Zeuginnen und Zeugen gesucht
Am Freitag, den 13. Februar 2026, gegen 1:45 Uhr, wurden in der Ritterstraße in Kreuzberg mehrere Schüsse auf ein Wohnhaus abgegeben. Das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Berlin ermitteln wegen versuchten Mordes und bitten Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe.
Erstmeldung Nr. 0166 vom 13. Februar 2026: Schussabgaben auf Wohnung
Unbekannte gaben in der vergangenen Nacht in Kreuzberg mehrere Schüsse ab. Nach derzeitigen Erkenntnissen hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ritterstraße gegen 2 Uhr mehrere Schüsse und alarmierte die Polizei. Die eingetroffenen Einsatzkräfte stellten daraufhin mehrere Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung des Hauses fest. Es wurde niemand verletzt. Die weiteren, derzeit andauernden Ermittlungen übernimmt die BAO Ferrum des Landeskriminalamts.
Nr. 1101
Seit Februar 2026 führt die BAO Ferrum gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin, Ermittlungsgruppe Telum, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Mordes im Zusammenhang mit Schussabgaben auf die Fenster einer Wohnung in der Ritterstraße in Kreuzberg.
Im Zuge der Ermittlungen konnten bei den Tatverdächtigen Vermögenswerte festgestellt werden, die vorläufig gesichert wurden. Andere im Rahmen der Ermittlungen festgestellte Vermögenswerte der Tatverdächtigen begründen auch den Verdacht der Geldwäsche, sodass hier ebenso Sicherstellungen erfolgten. In diesem Zusammenhang konnte in diesem Ermittlungsverfahren neben Bargeld auch ein hochwertiges Fahrzeug sichergestellt werden. Der Gesamtwert der in diesem Verfahren vorläufig gesicherten Vermögenswerte beläuft sich auf einen hohen fünfstelligen Betrag.
Bei der Durchführung weiterer strafprozessualer Maßnahmen an dem Fahrzeug eines 34-jährigen Tatverdächtigen in diesem Ermittlungsverfahren konnten in der vorletzten Woche unter anderem eine scharfe Schusswaffe mit eingeführtem Magazin sowie eine dreistellige Anzahl an Patronen aufgefunden und sichergestellt werden. Der 34-Jährige war bereits am 10. Juli 2026 an seiner Meldeanschrift festgenommen worden und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Die übrigen drei Tatverdächtigen in diesem Ermittlungsverfahren befinden sich ebenfalls in Untersuchungshaft.
Die Sichtung und Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin dauern an.
Drittmeldung Nr. 0857 vom 14. Juli 2026: Letzter Tatverdächtiger nach Schüssen auf ein Wohnhaus festgenommen
Einsatz- und Spezialkräfte des Landeskriminalamtes der Polizei Berlin haben gestern Morgen den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar dieses Jahres festgenommen. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten Fahnder des LKA den 23-Jährigen in einem Hotel in Neukölln lokalisieren. Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes nahmen ihn fest und brachten ihn in Polizeigewahrsam. Bei seiner Festnahme führte der 23-Jährige ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde noch am selben Tag dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des von der Staatsanwaltschaft beantragten und bereits gegen den Tatverdächtigen erlassenen Haftbefehls vorgeführt. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt.
Der mutmaßliche Auftraggeber der Schüsse, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 aufgrund eines zuvor bereits von der Ermittlungsgruppe Telum erwirkten Haftbefehls festgenommen und in einen Polizeigewahrsam verbracht, wo er die Mitarbeitenden des Gewahrsams mit dem Tode bedrohte. Im weiteren Verlauf wurde er dem Amtsgericht Tiergarten zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt. Der Haftbefehl wurde dort in Vollzug gesetzt.
Zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich bereits in anderer Sache in Untersuchungshaft. Sie betreffend wurden sogenannte Über-Haftbefehle beantragt. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird in diesem Zusammenhang ebenfalls ermittelt.
Mit dieser letzten Festnahme sind alle Tatverdächtigen bekannt und zweifelsfrei identifiziert. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum bei der Staatsanwaltschaft Berlin dauern an.
Zweitmeldung Nr. 0207 vom 25. Februar 2026: Schüsse auf ein Wohnhaus – Zeuginnen und Zeugen gesucht
Am Freitag, den 13. Februar 2026, gegen 1:45 Uhr, wurden in der Ritterstraße in Kreuzberg mehrere Schüsse auf ein Wohnhaus abgegeben. Das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Berlin ermitteln wegen versuchten Mordes und bitten Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe.
Erstmeldung Nr. 0166 vom 13. Februar 2026: Schussabgaben auf Wohnung
Unbekannte gaben in der vergangenen Nacht in Kreuzberg mehrere Schüsse ab. Nach derzeitigen Erkenntnissen hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ritterstraße gegen 2 Uhr mehrere Schüsse und alarmierte die Polizei. Die eingetroffenen Einsatzkräfte stellten daraufhin mehrere Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung des Hauses fest. Es wurde niemand verletzt. Die weiteren, derzeit andauernden Ermittlungen übernimmt die BAO Ferrum des Landeskriminalamts.
Region/Thema:
Neukölln
01.09.2026 17:20 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1099
Heute Vormittag wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Hellersdorf alarmiert. Gegen 10:30 Uhr soll es am Teterower Ring zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen in einer Anwaltskanzlei gekommen sein. In der Kanzlei fanden die Einsatzkräfte eine der Frauen mit lebensbedrohlichen Verletzungen vor. Rettungskräfte brachten die 46-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in ein Krankenhaus. Die 51 Jahre alte Tatverdächtige wurde von den Einsatzkräften auf dem Gehweg in der Nähe der Kanzlei angetroffen und festgenommen. Sie kam in ein Polizeigewahrsam und wurde der 5. Mordkommission, die die weiteren Ermittlungen zum versuchten Tötungsdelikt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen hat, überstellt. Die Ermittlungen dauern an.
Nr. 1099
Heute Vormittag wurden Einsatz- und Rettungskräfte nach Hellersdorf alarmiert. Gegen 10:30 Uhr soll es am Teterower Ring zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen in einer Anwaltskanzlei gekommen sein. In der Kanzlei fanden die Einsatzkräfte eine der Frauen mit lebensbedrohlichen Verletzungen vor. Rettungskräfte brachten die 46-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in ein Krankenhaus. Die 51 Jahre alte Tatverdächtige wurde von den Einsatzkräften auf dem Gehweg in der Nähe der Kanzlei angetroffen und festgenommen. Sie kam in ein Polizeigewahrsam und wurde der 5. Mordkommission, die die weiteren Ermittlungen zum versuchten Tötungsdelikt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen hat, überstellt. Die Ermittlungen dauern an.
Region/Thema:
Marzahn-Hellersdorf
01.09.2026 15:40 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1098
Einsatzkräfte nahmen gestern Nachmittag in Mitte einen Mann fest, der im Verdacht steht, in ein Auto eingebrochen zu sein und daraus einen Rucksack entwendet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 44-jähriger Mann gegen 15 Uhr in der Schönholzer Straße festgestellt haben, dass die Seitenscheibe seines Familienwagens eingeschlagen worden war. Kurz darauf habe er auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Mann gesehen, der einen zuvor im Fahrzeug befindlichen Rucksack auf dem Rücken getragen habe. Als der 44-Jährige den Tatverdächtigen angesprochen habe, soll dieser den Rucksack weggeworfen haben und sei geflüchtet. Der Mann verfolgte den Tatverdächtigen. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 29-jährigen Tatverdächtigen wenig später in Höhe der Demminer Straße fest und brachten ihn in ein Polizeigewahrsam. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Anschließend wurde der 29-Jährige für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) eingeliefert und soll nun auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.
Einsatzkräfte nahmen gestern Nachmittag in Mitte einen Mann fest, der im Verdacht steht, in ein Auto eingebrochen zu sein und daraus einen Rucksack entwendet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 44-jähriger Mann gegen 15 Uhr in der Schönholzer Straße festgestellt haben, dass die Seitenscheibe seines Familienwagens eingeschlagen worden war. Kurz darauf habe er auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Mann gesehen, der einen zuvor im Fahrzeug befindlichen Rucksack auf dem Rücken getragen habe. Als der 44-Jährige den Tatverdächtigen angesprochen habe, soll dieser den Rucksack weggeworfen haben und sei geflüchtet. Der Mann verfolgte den Tatverdächtigen. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 29-jährigen Tatverdächtigen wenig später in Höhe der Demminer Straße fest und brachten ihn in ein Polizeigewahrsam. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Anschließend wurde der 29-Jährige für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) eingeliefert und soll nun auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.
Region/Thema:
Mitte
01.09.2026 14:18 Uhr | Polizei Berlin
BERLIN
Nr. 1097
In Tiergarten wurden heute Morgen Einsatzkräfte der Polizei zu einer als Gedenkort aufgestellten Regenbogenbank gerufen, da diese erheblich beschädigt wurde. Ein Mitarbeiter des Grünflächenamtes Mitte stellte die Beschädigungen gegen 8 Uhr in der Ahornallee zwischen Bellevueallee und Kleiner Querallee fest. Die Bank war kürzlich durch das Bezirksamt Mitte und die Senatsverwaltung als Gedenkort anlässlich des Anschlags auf den Berliner CSD aufgestellt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden mehrere Holzlatten der Bank mit erheblicher körperlicher Gewalt aus dem Metallrahmen gelöst. Zudem wurde die Rückenlehne vom übrigen Gestell abgebrochen. Der gegenüberliegende Ahornbaum wies keine erkennbaren Beschädigungen auf. Auch weitere Bänke im unmittelbaren Umfeld waren unbeschädigt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung dauern an und werden vom Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes geführt.
In Tiergarten wurden heute Morgen Einsatzkräfte der Polizei zu einer als Gedenkort aufgestellten Regenbogenbank gerufen, da diese erheblich beschädigt wurde. Ein Mitarbeiter des Grünflächenamtes Mitte stellte die Beschädigungen gegen 8 Uhr in der Ahornallee zwischen Bellevueallee und Kleiner Querallee fest. Die Bank war kürzlich durch das Bezirksamt Mitte und die Senatsverwaltung als Gedenkort anlässlich des Anschlags auf den Berliner CSD aufgestellt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden mehrere Holzlatten der Bank mit erheblicher körperlicher Gewalt aus dem Metallrahmen gelöst. Zudem wurde die Rückenlehne vom übrigen Gestell abgebrochen. Der gegenüberliegende Ahornbaum wies keine erkennbaren Beschädigungen auf. Auch weitere Bänke im unmittelbaren Umfeld waren unbeschädigt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung dauern an und werden vom Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes geführt.
Region/Thema:
Mitte
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