Dies ist ein inoffizielles, privates Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei Berlin oder einer Behörde. Alle Angaben ohne Gewähr — für verbindliche Informationen siehe berlin.de/polizei .

POL MELDUNGEN

POL News BE
Ereignisorte (50 Meldungen seit 28.08.26)
Tempelhof-Schöneberg 7
Mitte 6
Marzahn-Hellersdorf 6
Friedrichshain-Kreuzberg 5
Neukölln 5
Berlinweit 5
Pankow 4
Steglitz-Zehlendorf 4
Treptow-Köpenick 3
Reinickendorf 2
Charlottenburg-Wilmersdorf 1
Spandau 1
Lichtenberg 1
Statistik
Tempelhof-Schöneberg: 7 (14%) Mitte: 6 (12%) Marzahn-Hellersdorf: 6 (12%) Friedrichshain-Kreuzberg: 5 (10%) Neukölln: 5 (10%) Berlinweit: 5 (10%) Pankow: 4 (8%) Steglitz-Zehlendorf: 4 (8%) Treptow-Köpenick: 3 (6%) Reinickendorf: 2 (4%) Charlottenburg-Wilmersdorf: 1 (2%) Spandau: 1 (2%) Lichtenberg: 1 (2%)
50 Meldungen
Tempelhof-Schöneberg
14% 7
Mitte
12% 6
Marzahn-Hellersdorf
12% 6
Friedrichshain-Kreuzberg
10% 5
Neukölln
10% 5
Berlinweit
10% 5
Pankow
8% 4
Steglitz-Zehlendorf
8% 4
Treptow-Köpenick
6% 3
Reinickendorf
4% 2
Charlottenburg-Wilmersdorf
2% 1
Spandau
2% 1
Lichtenberg
2% 1
28.08.2026 14:47 Uhr ALT
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1078
Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin vollstreckten am 26. August 2026 im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse an insgesamt vier Objekten in Kreuzberg und Neukölln. Hintergrund des Ermittlungsverfahrens ist ein Verstoß gegen das Waffengesetz, der im Rahmen von polizeilichen Objektschutzmaßnahmen bekannt wurde. An den Maßnahmen waren insgesamt rund 80 Einsatzkräfte beteiligt, darunter neben den Ermittlerinnen und Ermittlern der BAO Ferrum auch Spezialkräfte sowie Kräfte einer Einsatzhundertschaft. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 19 bis 35 Jahren.

Bei den Durchsuchungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte eine versteckt aufbewahrte scharfe Schusswaffe (Pistole), diverse Patronen sowie eine Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffe (SRS-Waffe) sicherstellen. Darüber hinaus wurden diverse Datenträger aufgefunden und sichergestellt. In einem im Zusammenhang mit den Ermittlungen stehenden Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte zudem zwei mit Schutzplatten verstärkte Westen.

Die Sichtung und Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin dauern an.
Ereignisort: bezirksübergreifend
28.08.2026 13:27 Uhr ALT
Nr. 1077
Am Dienstag, dem 1. September 2026, wird es in der Zeit von 6 bis 20 Uhr aufgrund des Gedenkens “Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen am 1. September” zu umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen und Verkehrssperrungen in Tiergarten kommen.

Besonders betroffen sind die folgenden Bereiche rund um den Tiergarten und dem Regierungsviertel:

• Gedenkort für Polen 1939 – 1945, Platz der Republik
• Heinrich-von-Gagern-Straße im Bereich des Regierungsviertels zwischen Heinrich-von-Gagern-Straße und Große Querallee sowie umliegende Bereiche, begrenzt durch westliche Teile des befriedeten Bezirks
nördlich:
• das Forum vor dem Bundeskanzleramt bis zur Otto-von-Bismarck-Allee, einschließlich der südlichen Gehwege
östlich:
• die Paul-Löbe-Allee einschließlich des nördlichen und südlichen Gehwegs bis zum angrenzenden Reichstagsufer und Friedrich-Ebert-Platz sowie einschließlich der gesamten Fahrbahn
südlich:
• die Scheidemannstraße und die John-Foster-Dulles-Allee einschließlich der nördlichen und südlichen Gehwege sowie der Fahrbahnen
westlich:
• die Scheidemannstraße und die John-Foster-Dulles-Allee einschließlich der nördlichen und südlichen Gehwege sowie der Fahrbahnen

Lediglich Anwohnerinnen und Anwohner sowie anderweitig berechtigte Personen dürfen die abgesperrten Bereiche betreten. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, führen Sie bitte Ihr Personaldokument und Ihren Dienst- oder Betriebsausweis als Legitimation bei sich.

Die Nutzung öffentlicher Flächen für öffentliche Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel ist in den entsprechenden Bereichen in dieser Zeit nicht gestattet. Das Abstellen von Kraftfahrzeugen (auch solche mit Sonder- und Ausnahmegenehmigungen- gemäß StVO), Fahrrädern, motorisierten Zweirädern, aller Arten von elektrobetriebenen Fahrzeugen oder mobilen Behältnissen (insbesondere Kleidercontainer, Müllbehälter etc.) ist in den beschriebenen Bereichen im angegebenen Zeitraum untersagt. Bereits dort abgestellte Gegenstände sind in den genannten Zeiträumen aus den bezeichneten Bereichen zu entfernen.

Wir empfehlen dringend, die betroffenen Straßenzüge weiträumig zu umfahren.

Eine Übersicht zur räumlichen Ausdehnung und weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Datei zur Allgemeinverfügung (Kartenmaterial: Copyright OpenStreetMap).

Die Allgemeinverfügung, die Begründung und die Lagepläne können auf dem Polizeiabschnitt 28 in der Straße Alt-Moabit 145 in 10557 Berlin-Tiergarten eingesehen werden.
Ereignisort: Mitte
28.08.2026 12:38 Uhr ALT
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1075
Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten am 25. August 2026 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes und der 14. und 36. Einsatzhundertschaften fünf Durchsuchungsbeschlüsse im Berliner Stadtgebiet. Vorausgegangen waren intensive Ermittlungen, die sich gegen eine berlinweit agierende mutmaßliche Bande von Trickdieben richtete. Ein 22-jähriger Hauptbeschuldigter steht im Verdacht, in den Monaten Januar bis August 2026 mit wechselnden Komplizen noch weitere Trickdiebstähle in Wohnungen begangen zu haben.

Zivilfahnder und Zivilfahnderinnen der Polizeidirektion 5 beobachteten am 25. August 2026 gegen 14:30 Uhr zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg gelangten. Dabei sollen sie vorgegeben haben, wegen eines vermeintlichen Wasserschadens bei dieser erschienen zu sein. Währenddessen soll ein weiterer 25-jähriger Komplize an einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus gewartet haben. Die beiden Tatverdächtigen sollen die Wohnung ohne Beute verlassen haben. Alle drei Männer fuhren dann gemeinsam in dem Fahrzeug zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße im Ortsteil Charlottenburg.

Dort wurden die drei Tatverdächtigen von Polizeikräften festgenommen sowie das Fahrzeug beschlagnahmt. Bei den anschließenden Durchsuchungen, unter anderem an der Wohnanschrift des 22-Jährigen Hauptbeschuldigten im Ortsteil Marzahn, konnten diverse Beweismittel wie Schmuckstücke und Münzen sichergestellt werden. Zudem wurde er wegen eines bereits zuvor von der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkter Haftbefehls einer Ermittlungsrichterin vorgeführt, die den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die 23- und 25-jährigen Tatverdächtigen kamen zwecks erkennungsdienstlicher Maßnahmen in Polizeigewahrsam und anschließend wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten sowie Tatbeteiligungen dauern an.
Ereignisort: Pankow
28.08.2026 12:16 Uhr ALT
Nr. 1074
Gestern Mittag wurde ein Junge in einer Schule in Tiergarten von einem anderen Kind beleidigt und geschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen sei der Zehnjährige in der Pause im Klassenzimmer gegen 12 Uhr von einer Mitschülerin homophob beleidigt worden. Anschließend soll sie ihm in den Rippenbereich getreten und ihn am Hals gewürgt haben. Der zehnjährige Junge sei dabei am Hals verletzt worden. Danach habe ihn eine Erziehungsberechtige von der Schule abgeholt und bei der Polizei Anzeige erstattet. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes erhielt Kenntnis.
Ereignisort: Mitte
28.08.2026 12:04 Uhr ALT
Nr. 1073
In der vergangenen Nacht wurde ein Mann in Hellersdorf von mehreren Tatverdächtigen geschlagen und beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen habe der 26-jährige Mitarbeiter eines Imbisses gegen 0:15 Uhr das Geschäft in der Stollberger Str. schließen wollen und dies dem 31-jährigen Tatverdächtigen mitgeteilt. Daraufhin habe der Mann dem Mitarbeiter mit der Flasche gegen den Kopf geschlagen, der Mitarbeiter des Imbisses habe sich gewehrt. Anschließend seien zwei weitere 36- und 39-Jährige hinzugekommen und sollen ebenfalls auf den Imbissmitarbeiter eingeschlagen und ihn beleidigt haben. Als ein Passant zur Hilfe gekommen sei, soll dieser ebenfalls in die Schlägerei verwickelt worden sein. Erst beim Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte habe sich die Situation beruhigt. Die drei Tatverdächtigen seien festgenommen worden. Der Imbissmitarbeiter wurde mit einer Kopfverletzung sowie verletzten Händen in einem Krankenhaus weiterbehandelt, die weiteren Beteiligten lehnten eine ärztliche
Behandlung ab. Die weiteren Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).
Ereignisort: Marzahn-Hellersdorf
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